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Finanzkrise auch in der Slowakei spürbar

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01. November 2008 (The Slovak Spectator) - Der Einfluss der globalen Finanzkrise ist bereits in einigen Firmen des Bezirkes Topoľčany (Region Nitra) zu spüren, die ihre Produktion reduzieren.

Einige Firmen verringern die Arbeitsschichten von drei auf zwei. Massenentlasstung gibt es keine, aber die Firmen stellen keine neuen Mitarbeiter mehr ein.

Ein der grossten Arbeitgeber in diesem Gebiet ist die japanische Firma Sumitomo Electric Wiring Systems (SEWS), die heute ungefähr 2.200 Leute beschäftigt.

Die Finanzkrise beeinflusst genauso das Industriegebiet Vráble und Nové Zámky (Region Nitra), sagte Marta Ladzianska, Direktorin des Arbeitsamts. Hier werden etliche Hunderte Angestellte ihre Arbeit verlieren.

Die belgische Firma IPTE, die die Muttergesellschaft von Connectsystems in Vráble ist, wird ihre Produktion von Kabeln nach Rumänien verlagern. Dabei wird dieser Betrieb zirka 130 Arbeitnehmer entlassen.

Wegen niedrigerer Nachfrage gab es auch bereits Entlassungen bei Kongsberg Driveline Systems. In dieser Firma werden 20 Prozent von 1.000 Angestellten ihre Arbeit verlieren.

Matador Automotive Vráble, wo Bestandteile für Autos produziert werden, verlängert befristete Arbeitsverträge nicht und entläßt Mitarbeiter in die Frühpension. Aber auch dieser Betrieb plant noch keine Massentlassungen.

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