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Slowakei für M&A attraktiv


23. August 2008 (The Slovak Spectator) - Die Beratungsgesellschaft Deloitte veröffentlichte in ihrer Studie "Staying on Course - M&A in Europe", dass die Slowakei und die Tschechische Republik die populärsten Länder für Mergers & Acquisitions (M&A) in Osteuropa sind. Auch für westeuropäische Investoren sind diese beiden Längern nach Polen am beliebtesten.

"Im Allgemeinen zeigen mittlerweile Lokalinvestoren mehr Interesse als Investoren aus Westeuropa," schreibt Deloitte in der Studie weiter. "Die attraktivsten Länder sind Polen, die Tschechische Republik, die Slowakei und danach die neuen Mitglieder der Europäischen Union, Bulgarien und Rumänien."

Das Interesse an Ungarn sinkt dagegen, obwohl Ungarn unter den ersten Ostländern mit freier Marktwirtschaft war. Nur etwas mehr als 50 Prozent der osteuropäischen und 30 Prozent der westeuropäischen Befragten bezeichneten Ungarn als ein potenzionelles Investitionsland. Auf der anderen Hand sagten 90 Prozent der Investoren aus Osteuropa und 48 Prozent der befragten Investoren aus Westeuropa die Tschechische Republik und die Slowakei als attraktive Destinationen für M&A.

Deutlich bevorzugen die Investoren jene osteuropäischen Länder, die bereits Mitglied der Europäischen Union sind.

Die Unterstützungen der EU stärken in aller Regel das ökonomische Wachstum und die Reformen des Steuer- und Gesetzsystems führen zu höherer Transparenz. Laut der Studie sind es gerade diese Bereiche, die für Investoren am Wichtigsten sind. 

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