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Inflationsrate in der Slowakei fällt im Mai auf 2,2 Prozent

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Die Gesamtinflation in der Slowakei vermindert sich weiter, weil das Wachstum der Verbraucherpreise sich im Vergleich zum Vorjahr von 2,3 Prozent im April auf 2,2 Prozent im Mai verlangsamte. 

In den ersten fünf Monaten des Jahres 2009 lag die durchschnittliche Inflationsrate im Vergleich zum Vorjahr bei 2,7 Prozent. Die Preise stiegen im Mai um 0,2 Prozent auf einer monatlichen Basis, während sie im April um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat sanken. Dies teilt das Amt für Statistik am 11. Juni mit.

Die Lebensmittelpreise in der Slowakei sind ebenfalls weiterhin rückläufig.  Im Mai waren lagen sie 2,4 Prozent niedriger als im selben Monat des Vorjahres. Im April sanken die Lebensmittelpreise um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Durchschnitt für die ersten fünf Monate dieses Jahres waren die Preise für Lebensmittel 0,4 Prozent niedriger als im gleichen Zeitraum vor einem Jahr. 

Der Rückgang der Nahrungsmittelpreise trug erheblich zur Verlangsamung der Kerninflation bei, welche das Wachstum der Verbraucherpreise mit Ausnahme der regulierten Preise und Verwaltungsmaßnahmen im Bereich der Steuern misst. Die Kerninflation betrug 1,1 Prozent im Mai, was 0,1 Prozentpunkte weniger als im April bedeutete. Durchschnittliche Kerninflation betrug in den ersten fünf Monaten 1,7 Prozent.

 

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