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Staatspräsident der Slowakei: Demokratie und Freiheit leben

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19. November 2008 (The Slovak Spectator) - „Es gibt Tage, die sich tief in das Bewusstsein einer Nation einprägen und einen unauslöschlichen Eindruck hinterlassen“, sagte Präsident Ivan Gašparovič am 17. November, ein Tag, der auch als „Tag des Kampfes für Freiheit und Demokratie” bekannt ist.

Bei einer Rede am „Denkmal für gefolterte politische Gefangene“ auf einem Friedhof in Bratislavas Stadtteil Ružinov führte er an, dass es für eine Nation immer ein Kampf sei, ihre Unabhängigkeit zu erlangen, und fügte hinzu, dass man sicherstellen müsse, dass Totalitarismus und andere Formen von Extremismus niemals wieder auferstehen.

Erzbischof Ján Sokol und MP Rafael Rafaj von der SNS hielten ebenfalls Reden, in denen sie miteinander übereinstimmten, dass sich die politische, religiöse und klassenbedingte Unterdrückung, die in der Slowakei vor der „Sanften Revolution“ von 1989 vorherrschte, niemals wiederholen dürfe.

Die Veranstaltung war von ehemaligen politischen Häftlingen und der Antikommunistischen Widerstandsunion organisiert worden.

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