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Wirtschaft

Weiter Deflation in der Slowakei

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Die Preise ausgewählter Güter und Dienstleistungen in der Slowakei fielen zwischen dem 21. und dem 28. Februar um durchschnittlich 0,2 Prozent. Dies gab das Statistikamt am Dienstag den 10. März bekannt.

Dieser Preisrückgang ist hauptsächlich auf die Preisentwicklung bei Ölen und Fetten, die einen Rückgang von 3,3 Prozent verzeichnen konnten, und für Gemüse mit einem Rückgang von 1,4 Prozent, zurückzuführen. Andererseits stiegen die Preise von Brot und Getreide sowie für Büromaterialien um 1,2 Prozent, so ein Bericht des TASR.  Weiterlesen »

Volkswagen Slovakia fährt Produktion von Luxuswagen zurück

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Volkswagen Slovakia wird wahrscheinlich die Produktion der VW Luxusmodelle Touareg und Porsche Cayenne am Donnerstag und Freitag den 12.- 13. März anhalten, so der Gewerkschaftsvorsitzende des Unternehmen Zoroslav Smolinsky gegenüber dem SITA Newswire, und er geht davon aus, dass dieselbe Maßnahme für die letzten zwei Tage der folgenden Woche ebenfalls vorgenommen wird.  Weiterlesen »

Prognose: Geringes BIP Wachstum in der ersten Jahreshälfte 2009

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Laut einer Prognose des slowakischen Statistikamts vom Donnerstag, den 5. März, wird das BIP in der ersten Hälfte des Jahres 2009 nur um 0,8 Prozent wachsen. Gleichzeitig lieferte die Infostat Forschungsabteilung des Statistikamts eine noch pessimistischere Einschätzung - sie erwartet für denselben Zeitraum einen Rückgang des BIP um 1,3 Prozent, so ein Bericht des TASR Newswire.  Weiterlesen »

OECD: Slowakei immer noch im Rückstand

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Die Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat die Slowakei am 3. März aufgerufen, ihr Reformprogramm schneller voranzutreiben, da sie gegenüber den leistungsstärksten Mitgliedsstaaten in Bezug auf BIP pro Kopf noch weit zurück liege.  Weiterlesen »

Slowakei als Standort zur Herstellung von Kernbrennstoffen?

Nach einem Bericht der Wirtschaftszeitung Hospodárske Noviny vom 3. März hat das russische Staatsunternehmen Tvel, der weltweit größte Hersteller von Kernbrennstoffen, Interesse am Bau einer Produktionsanlage in der Slowakei angemeldet. Laut Informationen, die die PR-Abteilung des Unternehmens HN zukommen ließ, würde die Fabrik auf Uran basierende Brennstoffzellen für Kernkraftwerke produzieren.  Weiterlesen »

Kia Slovakia nimmt ab Montag Zweischichtbetrieb wieder auf

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Kia Motors Slovakia hat, laut Unternehmenssprecher Dušan Dvořákam gegenüber dem TASR Newswire, am Montag den 2. März seinen normalen Zweischichtbetrieb in seinem Werk in Teplička nad Vahom in der Region Žilina wiederaufgenommen.  Weiterlesen »

Slowakische Fabriken produzierten 2008 etwa 770.000 Autos

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2008 wurden in der Slowakei etwa 770.000 Autos hergestellt. Die Produktion wird dieses Jahr aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise wahrscheinlich fallen, aber man gehe davon aus, dass sich das Volumen bis 2010 wieder auf sein ursprüngliches Volumen einpendeln wird, sagte Milan Kempai vom Wirtschaftsministerium auf der AutoSlovakia ‘09 Konferenz in Bratislava am Mittwoch, den 25. Februar.  Weiterlesen »

Volkswagen nimmt Produktion wieder auf

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Nach Angaben des Gewerkschaftsvorsitzenden im Volkswagenwerk Bratislava, Zoroslav Smolinský, wurde die Produktion am Mittwoch, den 25. Februar, um 06:00 wieder aufgenommen.

Die Produktion war am 16. Februar wegen der globalen Wirtschaftskrise für Betriebsferien eingestellt worden, damit die Angestellten Urlaubstage, die aus dem Jahr 2008 noch übrig waren, nehmen konnten.  Weiterlesen »

Nationalbank bestätigt Abkühlung der Wirtschaft

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Die ökonomischen Daten der Slowakei für das letzte Quartal 2008 bestätigen, dass sich die Wirtschaft abkühlt, so der Präsident der Nationalbank der Solvakei (NBS), Ivan Šramko.

Laut einer vom Statistikamt veröffentlichten Schnelleinschätzung betrug das BIP Wachstum im letzten Quartal 2,7 Prozent. Šramko gab keine weiteren Details zu dieser Zahl, da die Zentralbank auf detailliertere Daten warten will. Trotzdem könnte das vierte Quartal viel über die weitere Entwicklung der Wirtschaft aussagen, sagte er.  Weiterlesen »

Bankanalyst: Slowakei verliert Wettbewerbsvorteil der niedrigen Lohnkosten

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Falls die gegenwärtige Umtauschrate zwischen der Slowakei und den anderen drei Mitgliedern der Visegrad Vier (die Tschechische Republik, Ungarn und Polen) auf dem derzeitigen Niveau verbleibt, wird das Arbeitskräftepotential der Slowakei deutlich teurer werden, warnte der Chef-Analyst der UniCredit Bank, Ján Tóth, nach einem Bericht des TASR Newswire am 16. Februar.  Weiterlesen »
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